Artikel: Goldgeschenke im Adventskalender – jeden Tag ein bisschen Vorfreude, manchmal sogar Gold
Goldgeschenke im Adventskalender – jeden Tag ein bisschen Vorfreude, manchmal sogar Gold
Ein selbstgemachter Adventskalender gehört für viele Menschen zu den schönsten Überraschungen in der Vorweihnachtszeit. 24 kleine Säckchen, Päckchen oder Schachteln warten darauf, Tag für Tag geöffnet zu werden. Doch womit befüllt man einen Adventskalender, wenn es nicht jedes Jahr nur Schokolade, Süßigkeiten und Kleinigkeiten sein sollen?
Wie wäre es mit einer ganz besonderen Überraschung: echtem Gold im Adventskalender?
Kleine Goldbarren und Goldmünzen benötigen kaum Platz und lassen sich wunderbar zwischen den anderen Überraschungen verstecken. Und an besonderen Tagen wie dem Nikolaustag oder Heiligabend darf das Säckchen vielleicht sogar etwas größer ausfallen.
Woher kommt eigentlich der Adventskalender?
Der Adventskalender, wie wir ihn heute kennen, ist jünger, als man vielleicht vermutet. Seine Vorläufer entstanden im 19. Jahrhundert vor allem im protestantischen Umfeld. Familien entwickelten unterschiedliche Möglichkeiten, Kindern das Warten auf Weihnachten sichtbar und verständlich zu machen.
Auch der Adventskranz verfolgte diesen Gedanken: 1839 verwendete der Hamburger Theologe und Erzieher Johann Hinrich Wichern einen großen Holzkranz mit 24 Kerzen, um Kindern die verbleibenden Tage bis Weihnachten zu veranschaulichen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte sich daraus zunehmend das, was wir heute unter einem Adventskalender verstehen. Nach Angaben von Planet Wissen wurde 1903 in München ein früher gedruckter Adventskalender mit 24 Feldern herausgebracht, auf die Kinder bunte Bilder kleben konnten. Die heute so vertrauten Kalender mit Schokolade hinter den Türchen folgten erst später.
Damit begleitet der gedruckte Adventskalender Familien bereits seit mehr als 120 Jahren durch die Vorweihnachtszeit. Die grundlegende Idee ist bis heute dieselbe geblieben: Das Warten auf Weihnachten soll jeden Tag ein kleines bisschen schöner werden.
Selbstgemachte Adventskalender sind besonders persönlich
Heute gibt es Adventskalender in nahezu jeder erdenklichen Variante zu kaufen. Trotzdem hat ein selbstgemachter Adventskalender einen ganz besonderen Charme.
Denn Sie entscheiden selbst, was sich hinter den 24 Zahlen verbirgt. Sie können Süßigkeiten mit kleinen persönlichen Geschenken, Fotos, Gutscheinen, gemeinsamen Erinnerungen oder handgeschriebenen Botschaften kombinieren.
Und natürlich müssen nicht alle 24 Säckchen den gleichen Wert haben.
An manchen Tagen reicht eine Lieblingsschokolade. Hinter einem anderen Türchen versteckt sich vielleicht ein Gutschein für einen gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch. Und plötzlich kommt der Tag, an dem der Beschenkte ein kleines Päckchen öffnet und darin etwas entdeckt, womit er ganz sicher nicht gerechnet hat:
einen echten Goldbarren.
Gold im Adventskalender – die Überraschung zwischen den Kleinigkeiten
Gerade kleine Goldstücke eignen sich hervorragend für einen selbstgemachten Adventskalender.
Sie sind klein genug für ein Säckchen oder eine Schachtel und unterscheiden sich gleichzeitig deutlich von den typischen Adventskalender-Füllungen. Statt etwas, das sofort gegessen oder verbraucht wird, verschenken Sie etwas, das aufbewahrt werden kann.
Dabei muss natürlich nicht hinter jedem Türchen Gold stecken. Gerade die Mischung macht den Reiz aus.
Stellen Sie sich beispielsweise vor: Am 1. Dezember gibt es Schokolade, am nächsten Tag eine kleine persönliche Nachricht, anschließend Tee, einen Gutschein oder eine andere Kleinigkeit – und hinter einem ausgewählten Türchen wartet plötzlich echtes Gold.
Damit dürfte die Überraschung besonders groß sein.
Nikolaus: Darf es ein bisschen mehr sein?
Der 6. Dezember bietet sich besonders gut für ein außergewöhnliches Türchen an.
Traditionell gehört der Nikolaustag ohnehin zu den Tagen in der Adventszeit, an denen kleine Geschenke und Süßigkeiten verteilt werden. Warum also nicht das Nikolaussäckchen im Adventskalender mit einem kleinen Goldbarren aufwerten?
Zwischen Schokoladennikolaus, Nüssen und Mandarinen wartet plötzlich ein Stück echtes Gold.
Das ist nicht nur überraschend, sondern verbindet einen traditionellen Dezembertag mit einem Geschenk, das noch lange nach dem letzten Adventskalendertürchen vorhanden sein kann.
Das 24. Türchen: ein goldener Abschluss
Und dann ist da natürlich noch der 24. Dezember.
Wenn der selbstgemachte Adventskalender über Wochen hinweg die Vorfreude auf Weihnachten begleitet hat, darf das letzte Türchen etwas Besonderes sein.
Hier bietet sich beispielsweise ein größerer Goldbarren oder eine Goldmünze an. Auch eine bekannte Goldmünze wie der Krügerrand kann aus dem letzten Türchen einen echten Höhepunkt machen.
So endet der Adventskalender nicht einfach mit einer weiteren Süßigkeit, sondern mit einem Geschenk, das den Beschenkten möglicherweise noch viele Jahre an dieses Weihnachtsfest erinnert.
Warum Gold eine besondere Adventskalender-Füllung ist
Es gibt gleich mehrere Gründe, warum sich Gold als Überraschung im Adventskalender anbietet:
- Gold ist unerwartet: Mit Schokolade rechnet man – mit einem echten Goldbarren eher nicht.
- Gold kann aufbewahrt werden: Während viele typische Adventskalender-Inhalte schnell verbraucht sind, kann ein Goldstück über viele Jahre erhalten bleiben.
- Gold besitzt einen echten Materialwert: Sie verschenken nicht nur eine hübsche Kleinigkeit, sondern echtes Edelmetall.
- Gold benötigt wenig Platz: Kleine Goldbarren und Goldmünzen lassen sich hervorragend in Säckchen, Schachteln und andere selbstgemachte Kalender integrieren.
- Gold eignet sich für Groß und Klein: Partner, Kinder, Enkelkinder, Eltern oder Großeltern können sich gleichermaßen über eine goldene Überraschung freuen.
- Gold macht besondere Tage noch besonderer: Nikolaus und der 24. Dezember eignen sich hervorragend für die wertvolleren Türchen.
- Gold kann Erinnerungen schaffen: Vielleicht weiß der Beschenkte auch Jahre später noch ganz genau: „Diesen Goldbarren hatte ich damals in meinem Adventskalender.“
Gold im Adventskalender für Kinder
Besonders schön kann ein selbstgemachter Adventskalender mit Gold auch für Kinder oder Enkelkinder sein.
Natürlich freuen sich Kinder über Süßigkeiten und Spielzeug. Aber zwischen all den kleinen Überraschungen kann ein Goldbarren etwas völlig Neues sein.
Vielleicht wird er zunächst von den Eltern aufbewahrt. Mit zunehmendem Alter versteht das Kind immer besser, was es damals bekommen hat. Aus dem kleinen Goldstück wird so möglicherweise ein Erinnerungsstück an die eigene Kindheit.
Gerade Großeltern können auf diese Weise eine schöne Tradition beginnen: Jedes Jahr befindet sich an einem bestimmten Tag ein kleines Stück Gold im Adventskalender des Enkelkindes.
Über die Jahre kann daraus eine kleine Sammlung entstehen – und jedes Goldstück ist mit einer Erinnerung an eine bestimmte Weihnachtszeit verbunden.
Auch Erwachsene freuen sich über einen goldenen Adventskalender
Wer sagt eigentlich, dass Adventskalender nur für Kinder gedacht sind?
Ein selbstgemachter Kalender für den Partner oder die Partnerin kann eine besonders persönliche Aufmerksamkeit sein. Lieblingssüßigkeiten, gemeinsame Fotos, kleine Gutscheine, persönliche Botschaften und zwischendurch ein kleines Goldgeschenk machen daraus einen Adventskalender, den man im Supermarkt garantiert nicht findet.
Auch für Eltern oder Großeltern lässt sich auf diese Weise ein sehr persönlicher Kalender gestalten.
Das Entscheidende ist nicht, dass jedes Türchen teuer sein muss. Im Gegenteil: Gerade der Wechsel zwischen kleinen Gesten und wenigen besonderen Überraschungen macht einen selbstgemachten Adventskalender interessant.
Vom kleinen Goldbarren bis zur Goldmünze
Bei Goldstücke24 finden Sie Goldgeschenke in unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Kleine Goldbarren eignen sich hervorragend als besondere Adventskalender-Füllung, weil sie nur wenig Platz benötigen.
Für Nikolaus oder das große Finale am 24. Dezember darf es – je nach Budget – auch etwas mehr sein.
Eine Goldmünze oder ein größerer Goldbarren kann dann den Höhepunkt des Kalenders bilden. Mit einer schönen Geschenkverpackung oder einer persönlichen Grußkarte wird aus dem Edelmetall zusätzlich ein richtiges Weihnachtsgeschenk.
24 Türchen – und eines davon vergisst man nicht
Ein Adventskalender lebt von der Vorfreude. Jeden Morgen stellt sich aufs Neue die Frage:
Was ist heute drin?
Genau deshalb passt Gold so gut in einen selbstgemachten Adventskalender. Es kommt unerwartet, ist etwas Besonderes und verschwindet nicht nach wenigen Minuten.
Wenn Sie Ihren Adventskalender in diesem Jahr also selbst befüllen, müssen es nicht 24 große Geschenke sein. Manchmal genügt ein einziges außergewöhnliches Türchen.
Vielleicht am Nikolaustag.
Vielleicht am 24. Dezember.
Oder ganz überraschend an einem gewöhnlichen Dienstagmorgen im Advent.
Denn zwischen Schokolade, Gutscheinen und kleinen Aufmerksamkeiten sorgt echtes Gold garantiert für einen besonderen Moment.































